Segeltour Teil II – Postkartenfotos vom Whiteheaven Beach

Kapitaen Cook selbst hatte die Insel ihren Namen gegeben nachdem er dort am Weissensonntag hingesegelt ist. Eigentlich war es nicht Whit Sunday, als er dort ankam, denn er beruecksichtigte nicht, dass er die internationale Datumsgrenze bereits ueberschritten hat. Als wir dort ankamen setzte gerade die Ebbe ein und wir machten uns direkt zum Strand.

Wir ankerten auf der anderen Seite der Insel und liefen durch einen kleinen Wald runter zum Strand. Als wir dort ankamen, ragte erst eine kleine Landzunge aus dem Meer. Doch dann konnte mann richtig mitansehen, wie das Wasser  zurueckging und lange Sandbaenke sichtbar wurden. Der Strand vergroesserte sich Meter fuer Meter. Wir verweilten nichtstuend fast drei Stunden am Strand und als das Wasser weit zurueckgegangen war, machten wir uns auf den Weg, um zum Tongue Point zu wandern. Hier wurden wir von dem Laufburschen an Board ein wenig spaeter abgeholt und er begleitete uns zum Viewpoint.

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 Whiteheaven Beach

Von dort hat man die beste Aussicht auf den ”Whiteheaven Beach”. Der Whiteheaven Strand ist ungefaehr sechs Kilometer lang. Weisser Sand, tuerkises Wasser und strahlend blauer Himmel, so weit das Auge reicht. Es ist wohl der perfekte Strand. Allerdings habe ich gelesen, dass es der einzige Strand in der Gegend ist,  wo Menschen vom Hai getoetet worden sind (zwei Haiangriffe innerhalb einer Woche). Der Blick von hier oben war atemberaubend. Wir befanden uns auf der anderen Seite vom Strand blickten auf eine Landzunge. Dazwischen leuchteten einige weisse Sandbaenke im tuerkisen Wasser auf. Das Wetter war pefekt. Bei gefuehlten 50 Grad C. traten wir den Rueckzug zum Boot an.

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Ausblick vom Tongue Point

One Response to “Segeltour Teil II – Postkartenfotos vom Whiteheaven Beach”

  1. Katrin says:

    wo kann man das fotomodel buchen?

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